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Der B Plan 262-2 Cracauer Str. ist vom Tisch !!!

Diskussion über das Stadtteilzentrum Cracau | 15 Feb. 2014

Der B Plan 262-2 Cracauer Str. ist vom Tisch !!!

http://www.volksstimme.de - alter Stand

Am 14. Februar 2014 berichtete die Volksstimme über das Vorhaben der CDU/BfM-Fraktion. Am 14. Februar berichtete die Volksstimme über das Vorhaben der CDU/BfM-Fraktion. /* */ Magdeburg l Die CDU/BfM-Fraktion im Stadtrat will in die Diskussion über das Stadtteilzentrum Cracau einen neuen Aspekt einbringen. Sie fordert einen Spielplatz (Volksstimme berichtete). Die Fraktion möchte sich dafür einsetzen, den ausgewiesenen Spielplatz schneller als geplant zu bauen. Grund: Für den Spielplatzbau in Magdeburg gebe es eine Prioritätenliste, und auf der stehe der geplante Cracauer Spielplatz weit hinten.Ein entsprechender Antrag von den CDU/BfM-Stadträten Wigbert Schwenke und Reinhard Stern wird am Donnerstag während der Stadtratssitzung zur Debatte stehen. Wunschtermin für die Cracauer Spiel- und Freizeitfläche: 2015."Damit, sind die Antragsteller der Auffassung, könne man den Bürgern zeigen, dass bei aller kontroversen Diskussion mit der Entwicklung des Cracauer Stadteilzentrums durchaus auch etwas Positives verbunden sei. Diese Auffassung bedeutet im Umkehrschluss wohl, dass die beiden Stadträte der Annahme sind, der Ausbau des Cracauer Stadtteilzentrums zu einem großflächigen Einkaufszentrum mit einer Unmasse von Parkplätzen mitten in einem Wohngebiet sei etwas Negatives", meldet sich Klaus-Dieter Pantke zu Wort. Der Cracauer spricht sich seit Monaten gegen die Erweiterung der Lebensmittelhändler und eine Verlängerung der Friedrich-Ebert-Straße aus. Unter unmittelbaren Anwohnern regt sich viel Zorn. Sie befürchten mehr Lärm, weniger Platz, eine Verschlechterung ihrer Wohnqualität."Das Märktekonzept sieht für Cracau keine Großflächen mit Einzelhandel vor, sondern unterschiedliche Einkaufsmöglichkeiten in einer fußläufigen Entfernung von 500 bis 700 Meter", argumentiert Pantke. Nach diesem Märktekonzept ist Cracau mit Einzelhandelseinrichtungen hinreichend versorgt und benötigt keine weiteren Geschäfte dieser Art. "Ein Spielplatz, der ohnehin geplant ist" ein Beitrag der VST von Michaela Schroeder

Neues aus 2015 - Städtebauliche Entwicklung Ostelbien - Die SPD Fraktion lud in die Räume der AWO Zetkinstr. am 29.01.2015 ein, Dr. Scheidemann berichtete aus geplanten Maßnahmen.

Der Bereich Friedrich-Ebert-Str.  wird nicht wie geplant im B-Plan Verfahren weiter verfolgt. Die Bauleitplanung ist entfallen, weil Edeka sich intern erweitert. Norma braucht wegen der zu erwartenden Fläche eine Bauleitplanung. Norma baut nach § 34c. Ob wie angekündigt der Rahmen von 800m² eingehalten wird, bleibt zu abzuwarten, so die Gegenstimmen aus dem Raum. Denn dies wäre Bedingung. Aber die Erweiterung von Norma fand die Befürwortung des Baudezernates. Dr. Scheidemann vertrat die Auffassung die Ostelbier wünschen sich weitere Einkaufsmöglichkeiten, da sie unterversorgt sind.

Die Erweiterung des Einzelhandels zwischen Stadtrat und Stadtplanung bleibt weiterhin umstritten.

Aussage Dr. Thomas Lange: Das Märktekonzept sagte aus daß kein Bedarf besteht.

Anwohner meldeten sich zu Wort und hielten dagegen. Einkaufsmöglichkeiten seien ausreichend gegeben: Aldi, E- Neukauf, Rewe, Lidl, Penny, Norma und NP sind vor Ort. Eine Erweiterung einzelner bedeutet Zerstörung der letzten Grünfläche.

Sylvia Lampe: Herr Dr. Scheidemann, Sie scheinen nicht in Cracau zu wohnen, sonst wüßten Sie, was die Ostelbier wollen. Was nützt den Pechauern oder Randauern eine Erweiterung von Norma, wenn sie bei NP oder E Neukauf momentan versorgt werden, wenn brächte nur ein Markt im Bereich der Chaussee zwischen Prester und Pechau etwas.

Die Cracauer wünschen sich seit Jahren eine grüne Mitte, einen Spielplatz und eine Freifläche, die auch für einen Weihnachtsmarkt o.ä. genutzt werden könne. Diese paßt sich in eine Kindertagesstätte oder in einen von Herrn Pantke geplanten Seniorenwohnbereich perfekt ein.

Die Kindertagesstätte wird kommen. Die derzeit geplante Fläche ist zu klein und muß größer geplant werden.

Anmerkung von Herrn Dr. Scheidemann zur Grünfläche. Der Spielbereich soll in die Herweghstr. verlegt werden. Wer diesen Bereich kennt, weiß um die zu erwartenden Probleme. Ein Ausbau dieses Plates bedeutet mehr Lärm für die umliegenden Wohnungen der Cracauer Siedlung. Außerdem ist die Platzkapiazität zu klein und Freifläche und Parkmöglichkeiten sind nicht gegeben. Er ist nicht so günstig gelegen, wie ein Spielplatz im Bereich der Verlängerung zur Friedrich-Ebert-Str.

Spannend wird die nächste  Stadtratsversammlung zum Thema Bau Kita und Spielplatz !

Als dringende Notwendigkeit wurde noch einmal die Fertigstellung der Verkehrsplanung in den Raum gestellt.

Eine Durchfahrt zwischen der Friedrich-Ebert-Str. und der Struve Str. wird es nicht geben.

Ein großes Problem wird die Sperrung der Anna-Ebert-Brücke während der Bauarbeiten. Selbst die Straßenbahn muß dann mit dem übrigen Verkehr den Nordbrückenzug nutzen. Auch der Veranstaltungsverkehr Pkw, Busse und alle Gäste, die zum Stadion und zur Getec Arena wollen, nutzen dann ausschließlich den Nordbrückenzug.

Cracau braucht dringend eine weitere Brücke für Fahrzeuge,so die Anwohner! Die Sternbrücke frei zu geben und den Verkehr von der Nordbrücke über den Werder umzuleiten, reicht nicht aus.


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